Geschäftsführer

Unternehmer kommt von unternehmen!

 

Nach einer Ausbildung zum Bürokaufmann absolvierte Werner Berning im an der Fachhochschule Münster erfolgreich ein Studium zum Diplom Betriebswirt. Die Studiumsschwerpunkte lagen hierbei in den Bereichen Marketing, Personalwesen und Ausbildungswesen. In seiner Diplomarbeit behandelte er das Thema Stadtmarketing in der Stadt Nordhorn.

 

Danach arbeitete Werner Berning mehr als 6 Jahre im Grafschafter TechnologieZentrum in Nordhorn (früher i.t.n. GmbH), davon ca. 5 Jahre als Prokurist, und war u. a. für die Bereiche Vermietung von Gewerbeflächen sowie die Entwicklung und Durchführung von Veranstaltung zuständig.

 

Ein besonderer Schwerpunkt seiner Tätigkeit war die Betreuung von Existenzgründern und innovativen Unternehmen bei der Umsetzung von technologischen Neuentwicklungen sowie die Beantragung von Fördermitteln und die Suche nach geeigneten Kooperationspartnern aus dem Hochschulbereich und der privaten Wirtschaft.

 

Als Projektmitarbeiter hat Werner Berning die "Regionale Innovationsstrategie Weser/Ems" (RIS) über mehrere Jahre im Bereich Kommunikationstechnologie aktiv mitgestaltet und u. a. mit Hochschulen aus Wilhelmshaven, Emden, Leer, Oldenburg und Osnabrück sehr eng zusammengearbeitet.

 

Während dieser Zeit gründete Werner Berning den Erfinderclub "Grafschafter Forum - Idee und Technik GraFIT" und war als Juror für den Existenzgründerwettbewerb "Start Up" für den Verein der TechnologieCentren Niedersachsen e.V. tätig. Das Land Niedersachsen hat auf einen eigenen Businessplan-Wettbewerb verzichtet und alle Kräfte gebündelt in dem von Mc Kinsey, Sparkassen und Stern initiierten StartUp-Wettbewerb eingebracht.  Der Verein TechnologieCentren Niedersachsen e.V. hat in Kooperationen mit dem niedersächsischen Sparkassen- und Giroverband regionale StartUp Wettbewerbe und Gründungstage entwickelt, betreut und beworben und die Wettbewerbsjury zusammengestellt.

 

Als Geschäftsführer des "Handwerks-Competence-Center Fürstenau HCCF" hat Werner Berning ca. 3,5 Jahre die regionale Wirtschaftsförderungseinrichtung im Osnabrücker Nordland geleitet. Schwerpunkte dieser Aufgabe war die Förderung von innovativen Projekten in den Bereichen Handwerk, Kooperationen und Entwicklung von neuen Produkten und Dienstleistungen. Auch hier hat Werner Berning eng mit Hochschulen, Fördermittelgebern und weiteren lokalen und überregionalen Partner Projekte entwickelt und erfolgreich umgesetzt. Der Aufbau einer Energieleitzentrale stellte für das HCCF als federführende Einrichtung aber auch ebenso für die Projektpartner, die Handwerkkammer Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim und dem Labor für Physik und Solartechnik an der FH Osnabrück, große Anforderungen an alle Projektteilnehmer. Des Weiteren konnten 3 Handwerkskooperationen neu aufgebaut und mehrere Erfindung bis zur Marktreife weiterentwickelt werden. Während dieser Zeit haben insgesamt ca. 35 Unternehmen regionale Unternehmen von unterschiedlichen Projekten profitiert und konnten dank der Unterstützung des HCCFs Projekte erfolgreich umsetzen.

 

Im Jahr 2005 hat sich Werner Berning mit einer Werbeagentur und Unternehmensberatung in Wietmarschen selbständig gemacht. Für den Bereich Werbung, Marketing und Druck für regionale Unternehmen und privaten Kunden gründete Werner Berning im Oktober 2010 den CHEESE PRESS Verlag. Das Unternehmen Wirtschaft Innovation Nordwest ist seitdem ausschließlich für Projekte mit öffentlichen Partnern tätig.

 

Des Weiteren war Werner Berning als Berater für die NBank, der niedersächsischen Fördermittelbank sowie für die Kreditanstalt für Wiederaufbau KfW für die Bereiche Marketing und Existenzgründung tätig.

 

Bei mehreren Projekten und bisher 3 Diplomarbeiten in den Bereichen Stadtmarketing und Ingenieurwesen hat Werner Berning mit der Hochschule Osnabrück eng zusammengearbeitet.

 

Seit mehreren Jahren ist Werner Berning in sehr enger Zusammenarbeit mit dem Erfinderzentrum Norddeutschland (EZN GmbH), dem Heinz-Piest-Institut für Handwerkstechnik an der Leibniz Universität Hannover sowie dem Verein TechnologieCentren Niedersachsen e.V. im Rahmen des Projektes INNOHAND tätig. Durch INNOHAND ist ein leistungsstarkes Netzwerk für eine erfolgreiche Umsetzung von Erfindungen entstanden, dass in über 40 Veranstaltungen niedersachsenweit mehrere Hundert potenzielle Innovateure u. a. über die Möglichkeiten im Bereich Technologietransfer und Fördermittel in Niedersachsen informiert hat.

 

In dem Projekt INNOHAND werden neuartige Verwertungsstrukturen für Innovationen aufgebaut und kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei der Marktumsetzung von Innovationen unter Einbe­ziehung von Handwerk, Technologiezentren und Hochschulen gezielt unterstützt. Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sollen mit dem Projekt INNOHAND in die Lage versetzt werden, Innovationen bis zur Marktreife zu entwickeln und sich neue Absatzmärkte zu sichern. Der Innovationsprozess soll durch ein Netzwerk aus Kooperationspartnern und Fördermittelgebern unterstützt und durch erfahrene Innovationsberater begleitet werden.

 

Für die EZN GmbH hat das Unternehmen Wirtschaft Innovation Nordwest eine einzigartige Datenbank mit Technologieangeboten (INNOLAND) technisch umgesetzt. Hier finden Interessierte gute und realisierungswürdige Erfindungen aus Niedersachsen, die in marktfähige Produkte und Verfahren umgesetzt werden können. INNOLAND beinhaltet wirtschaftlich und technologisch interessante Angebote von Unternehmen und Hochschulen.

 

Im Laufe seiner bisherigen Tätigkeiten hat er über 5 Millionen Euro an Fördermitteln für verschiedene Projekte und von unterschiedlichen Fördermittelgebern akquiriert und hierdurch Projekte sowie die Entwicklung neuer Produkte (bis hin zur Marktreife) unterstützt.

 

Über die Mitgliedschaft im TechnologieCentren Niedersachsen e.V. (VTN e.V.) ist Werner Berning bestens mit niedersächsischen Partnern verknüpft, die in erster Linie technologieorientierte Gründungen vorantreiben. Die Mitglieder des VTN e.V. sehen in der landesweiten Vernetzung und dem neuen Angebot für Start-ups auch die Chance, dass sich die Gründerszene in Niedersachsen untereinander, aber auch Richtung externer Partner stärker vernetzen wird. Über die derzeit 30 Zentren besteht für Interessierte ein dichtes Netz an Unterstützern mit vielen Möglichkeiten.

 

Die Aufgabe eines jeden Menschen ist, sich selbst zu finden, sich selbst zu leben und in der Schwere der Dimension das innere Licht zum Leuchten zu bringen.